Das einzige was im Endeffekt diese Idee aussagt ist, dass eine Karte mit hohen Werten meist noch ihren Bonus und eine Fähigkeit braucht um akzeptabel zu sein. D.h. wir klammern alle Karten aus, die dieses Kriterium nicht erfüllen. Jedoch denke ich, dass man dies Intuitiv genauso gut hinbekommt.
Deine Verteidigung gegen Smoggy halte ich auch nicht für gelungen.
Im ersten Post stellst du ein Bewertungsverfahren vor, das die stärke einer Karte analysieren soll.
Gegen Smoggy argumentierst du dann mit einem Verfahren das Karten in Relation zueinander stellt.
- 2 Unterschiedliche Dinge - Und mit dem Zweiten glaube ich nicht das du Ersteres retten kannst. Denn schliesslich machst du genau das was Smoggy gesagt hat: Du stellst Fähigkeiten/Boni versch. Karten situationsbedingt dar. Wodurch also der Punkt, dass Fähigkeiten/Boni durch einfache, starre Punktevergabe aufrechenbar seien, nicht gehalten werden kann.
Bspw. sind Schutz:Bonus/Fähigkeit (/Power/Schaden) in der richtigen Spielsituation mehr Wert als der 1 Punkt suggeriert und in der nächsten garnichts.
Für eine universelle Anwendbarkeit wärst du uns dann noch die Bewertung vieler Fähigkeiten schuldig.
- Power, +/- Pillz, -Att. ; Und auch hier wird das Minimum es schwer machen ein gutes System zu etablieren.
Wie willst du es schaffen, das z.B.
Jerry eine unterdurchschnittliche Karte ist und
Tula wohl eine gute Karte?
Ich denke also das System funzt nur für deine wenigen Ausführungen.
Pro Relativismus, statt Objektivismus.